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Pasta kochen klingt ja eigentlich einfach, trotzdem machen – zumindest wenn es nach den Italiener:innen geht – viele dabei genau denselben Fehler. Dieser sorgt laut italienischen Köch:innen dafür, dass Nudeln am Ende weniger aromatisch schmecken und die Sauce nicht richtig haftet – und er treibt Italiener:innen ziemlich auf die Palme!
Das ist der größte Past-Fehler – laut Italienern
Trommelwirbel … der größte Fehler, denn wir beim Kochen von Pasta angeblich machen können, ist es, Öl ins Nudelwasser zu geben, Viele geben automatisch einen Schuss Olivenöl ins Nudelwasser, damit die Pasta nicht zusammenklebt. In Italien gilt das allerdings fast als Küchen-No-Go. Warum? Das Öl legt sich wie ein Film um die Nudeln und dadurch haftet die Sauce später schlechter. Wenn es nach der italienischen Nonna geht, macht genau das am Ende den Unterschied zwischen “va bene” und richtig guter italienischer Pasta al dente!
Aber wie verhindert man nun das Zusammenkleben der Nudeln, ohne Öl zu verwenden? Entscheidend sind genug Wasser, ausreichend Salz und regelmäßiges Umrühren. Vor allem in den ersten zwei Minuten verhindert Umrühren deutlich besser, dass Nudeln zusammenkleben.
Die Regel, die Italiener:innen ernst nehmen
Besonders, wenn es um Salz geht, dann nehmen die Italiener:innen das Pastakochen richtig ernst. Ihr Tipp: Das Kochwasser sollte „wie das Meer“ schmecken. Viele Menschen salzen deutlich zu wenig. Dabei ist das Wasser ist oft die einzige Möglichkeit, die Pasta selbst zu würzen, denn später nimmt sie kaum noch Geschmack auf.
Der zweite große Pasta-Fehler: Nudeln abschrecken
Ja, leider war’s das noch nicht mit den Pasta-Fehlern. Denn angeblich machen viele von uns dabei auch noch etwas anderes falsch: Nach dem Abgießen werden Nudeln häufig mit kaltem Wasser abgespült, aber das sollten wir in Zukunft besser lassen. Denn: dadurch verliert die Oberfläche der Nudeln ihre Stärke. Damit das Pastagericht aber richtig gut schmeckt, ist genau diese Stärke wichtig. Sie trägt nämlich dazu bei, dass die Sauce cremig wird und an der Pasta haftet.
Die wichtigsten Tricks aus italienischen Küchen
So, jetzt lassen wir die Pasta-Fehler hinter uns und widmen uns den geheimen Tricks, die uns zu absoluten Nudel-Profis machen. Was so ziemlich alle Italiener:innen bei Pasta-Kochen machen: Sie heben vor dem Abgießen immer eine Tasse Nudelwasser auf, denn das stärkehaltige Wasser macht Saucen cremiger und geschmacklich runder. Besonders bei Carbonara, Cacio e Pepe oder einfachen Tomatensaucen macht das einen riesigen Unterschied.
Und, der wichtigste Punkt zum Schluss: Pasta und Sauce werden nicht erst am Teller kombiniert! In vielen italienischen Küchen kommen die Nudeln stattdessen direkt in die Pfanne zur Sauce und werden dort noch kurz vermischt. Genau dadurch verbindet sich alles besser – und die Pasta schmeckt am Ende deutlich intensiver.
In diesem Sinne: Buon Appetito!
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