© Pexels/Jackline Addis Ababa
Sie kennen bestimmt diese Menschen, deren Outfit immer irgendwie „aufgeräumt“ aussieht. Dessen Farben, Schnitte und Materialien in einer Art harmonieren, als wären sie dem Katalog entsprungen. Und dann stehen Sie selbst vor dem Kleiderschrank und denken sich: Alles gefällt zwar irgendwie, aber so richtig will es nicht zusammenpassen. Letztendlich greifen Sie zu den Teilen, die Sie sowieso immer tragen – und sind mit dem Ergebnis dennoch unzufrieden. Die New Yorker Stylistin Allison Bornstein hat sich diesem Problem gewidmet und die gleichsam einfache, wie geniale Drei-Wort-Methode entwickelt: Sie soll nicht nur den Kleidungskauf und die Weiterentwicklung des eigenen Stils erleichtern, sondern auch das tägliche Anziehprozedere.

Gekonnt Durchdacht
Alle drei Begriffe vereint ergeben Ihren persönlichen Stylinggrundsatz. Dieser kann sich natürlich im Lauf des
Lebens ändern, soll aber grundsätzlich als Orientierung dienen – nicht zuletzt, um Fehlkäufe zu vermeiden. Wenn Sie also das nächste Mal im Geschäft stehen und mit einem rosa Glitzertop liebäugeln, überlegen Sie sich: Passt eines meiner drei Wörter dazu? Wenn nicht, ist es vielleicht einfach kein Match – und Sie haben einen Staubfänger weniger im Schrank.
Schritt 1
Zunächst holen Sie aus Ihrem Kleiderschrank jene Stücke, die Sie besonders oft tragen. Das müssen gar nicht unbedingt Ihre Lieblingsteile sein – nur eben jene Teile, zu denen Sie am häufigsten greifen. Jetzt legen Sie diese nebeneinander und fragen sich: Welchen Stil verkörpern sie? Sind Sie eher klassisch, sportlich oder verspielt? Entscheiden Sie sich für einen Begriff, der diesen Stil am besten verkörpert.

Schritt 2
Nachdem Sie die grundlegende Ästhetik Ihrer Basics festgelegt haben, suchen Sie nach optischen Gemeinsamkeiten in den ausgewählten Stücken. Das können bestimmte Muster, Schnitte oder Passformen sein – beispielsweise Neunziger, oversized oder figurbetont. Entscheiden Sie sich auch hier für ein Wort.

Schritt 3
Zu guter Letzt überlegen Sie sich, was Sie mit Ihrer Kleidung ausdrücken möchten. Wie möchten Sie
aussehen, wie wollen Sie auf andere wirken? Manchmal fällt es in diesem Schritt leichter, die eigenen
modischen Inspirationsquellen heranzuziehen – also beispielsweise Menschen oder Prominente,
von deren Stil Sie sich angesprochen fühlen. Das ist Ihr drittes Wort.

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