Fehlgeburt: „Es ist wichtig, dass Frauen über den Verlust sprechen können“
Warum wir alle über unseren Schatten springen und viel mehr über Fehlgeburten reden müssen.
Warum wir alle über unseren Schatten springen und viel mehr über Fehlgeburten reden müssen.
Aktueller, als wir es uns wünschen: Zum Kinostart ihres packenden Dramas treffen wir Filmemacherin Alexandra Makarová und Simon Schwarz, der eine der Hauptrollen verkörpert. Die beiden sind privat ein Paar und die Zusammenarbeit war eigentlich nicht geplant.
Warum man das Campen nicht lieben muss, um Pia Hierzeggers „Altweibersommer“ zu genießen, und wie sie den 100 ersten Begegnungen mit 100 Männern bei den Wiener Festwochen entgegenblickt.
Die Kabarettszene treibt bunte und neue Blüten – was den fruchtbaren Boden ausmacht und warum das Internet Humus und Pestizid gleichsam sein kann. Eine aufschlussreiche Bodenanalyse mit Malarina und Berni Wagner.
Beschimpfungen, Beleidigungen, Unwahrheiten und Co in öffentlichen Debatten – wie konnte es so weit kommen? Ingrid Brodnig entlarvt vergiftete Strategien und liefert Tipps für ein besseres Miteinander.
Seit Jahrzehnten gehen Frauen mit dem Slogan „My body, my choice“ auf die Straße, plötzlich grölt eine Männerbewegung „Your body, my choice“. Wir diskutieren, was das mit uns allen (!) zu tun hat, warum wir Widerstand leisten müssen und wie frei wir in unseren Entscheidungen tatsächlich sind.
Das schwierigste Coming-out? Vor der Familie? Vor Freund:innen? Im Job? – Vor sich selbst, schreiben Gazelle und Gialu. Mehr als zwei Millionen Menschen erreicht das Paar aus Berlin via Social Media, warum und wie sie nun analog hinter die Kulissen blicken lassen.
Die telefonierende Mama in der Schlange, deren Kinder sich aufführen – wie denken wir über sie? Wir sollten nicht darauf, sondern aufeinander schauen, finden die Filmemacherin Ulrike Kofler und die Schauspielerinnen Gerti Drassl und Marie-Luise Stockinger.
Die Ehe ist ein Vertrag – und nicht dasselbe wie der Ehevertrag. Doch wer informiert sich vor dem Weg zum Standesamt, was er oder sie unterschreibt? Und wann kann eine Lebensgemeinschaft zum Eigentor werden? Expertinnen erarbeiten einen neuen Wegweiser.
Wie wäre die Welt, wenn Kinder ungeachtet ihrer Herkunft und ihres Geschlechts ihre Träume verwirklichen könnten? Ruth Beckermann präsentiert mit „Favoriten“ einen Dokumentarfilm, der in seinen Farben und Aussagen so kraftvoll ist, wie sein Plakat.
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