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It’s getting hot! Wir lieben den Sommer, aber wenn die Hitze in den eigenen vier Wänden steht, dann ist das alles andere als entspanntes Summer-Feeling. Damit es in eurer Wohnung etwas erträglicher wird, haben wir sechs Tipps für euch, wie ihr für Abkühlung sorgen könnt!
1. In der Nacht lüften
We know, die Versuchung, die Fenster aufzureißen, um auch nur einen Hauch von Luft in die Wohnung zu bekommen, ist tagsüber groß. Aber DON’T DO IT! Um die Hitze draußen zu halten, sollten die Fenster am Tag lieber geschlossen bleiben. Dadurch wird verhindert, dass warme Luft ins Haus gelangt und sich die Wände noch mehr aufheizen. Stattdessen ist es ratsam, die Wohnung nachts zu lüften. Am besten abends alle Fenster und Türen für eine ordentliche Stoßlüftung öffnen. Auch das Kippen oder vollständige Öffnen der Fenster über Nacht kann helfen, die Räume abzukühlen
2. Dunkle Vorhänge oder Jalousien
Ist simpel, kann aber Großes bewirken! Dunkle Vorhänge oder Jalousien sind ideal, um die Räume tagsüber abzudunkeln und die Wohnung so vor der Hitze der Sonnenstrahlen zu schützen. Nach dem Stoßlüften am Morgen am besten alle Fenster schließen, die Vorhänge zuziehen oder die Jalousien herunterlassen. So bleibt tagsüber möglichst viel Wärme draußen und die Temperatur im Inneren steigt zumindest nicht noch weiter an!
3. Nasse Handtücher vors Fenster hängen
Das ist ein richtig effektiver Trick, um die Wohnung etwas abzukühlen: einfach nasse Handtücher oder ein Bettlaken vor die offenen Fenster hängen! Die warme Luft lässt das Wasser verdampfen und kühlt den Raum dadurch etwas ab. Wenn ein leichter Wind weht, verteilt sich die kühle Luft noch besser im Raum. Alternativ könnt ihr die nassen Tücher auch direkt vor einen Ventilator hängen. Und damit kommen wir auch schon zu Tipp Nummer 4!
4. Ventilator
Ein Ventilator bringt frischen Wind in die heiße Wohnung! Anders als ein mobiles Klimagerät, kühlen Ventilatoren die Wohnung zwar nicht direkt ab, aber helfen zumindest, dass sich die Sommertemperaturen kühler anfühlen. Pro Tipp: Stelle eine Schüssel mit Eiswürfeln oder kaltem Wasser vor das Gebläse, um die Räume zusätzlich zu kühlen. Aber Vorsicht: Nachts sollte der Ventilator nicht direkt neben dem Bett stehen, da das Gerät Staub aufwirbelt, den man im Schlaf einatmen könntet. Besonders Allergiker sollten darauf achten.
5. Unnötige elektrische Geräte ausschalten
Woran die wenigsten denken: elektrische Geräte wie Waschmaschine, Geschirrspüler und natürlich das Backrohr tragen zur Erwärmung der Räume bei. Schaltet also so viele wie möglich aus, um die Hitze zu reduzieren und nutzt diese eher abends. Übrigens: Besonders Fernseher können die Temperatur weiter erhöhen. Verzichtet also besser auf lange Fernsehnachmittage und verschiebt die Binge-Marathons lieber auf verregnete Sonntage!
6. Luftbefeuchter
Auch das kann die Sommertemperaturen in den eigenen vier Wänden erträglicher machen: Luftbefeuchter können ebenfalls helfen, die Wohnung zu kühlen. Es gibt kleine Klimageräte, die kalte Luft verteilen und mit Wasser arbeiten. Diese sind günstiger als herkömmliche Klimaanlagen und kosten zwischen 30 und 100 Euro.
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